Scaloni says suffering is in Argentina’s DNA after extra-time win over Switzerland

3 weeks ago  ·  4 min read
By Sarah Martin - bdbusinessdaily.com
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Scaloni: Leiden ist Teil der argentinischen DNA im Verlängerungssieg gegen Schweiz

Bdbusinessdaily.com – Die argentinische Nationalmannschaft hat im WM-Viertelfinale gegen die Schweiz erneut Beweis für ihre respektive Haltung im Kampf geliefert, wie Trainer Lionel Scaloni betonte. „Leiden ist in unserem Blut, in unserer DNA verankert – und das bringt uns zur Ruhe“, erklärte er nach dem 3-1-Sieg im Elfmeterschießen, der die argentinische Mannschaft erneut in die Halbfinale führte. Scaloni unterstrich, dass die Kämpfermentalität der Spieler im entscheidenden Moment entscheidend gewesen sei, um den Sieg zu erzielen, obwohl die Partie bis zum Ende in hohem Maße von Entschlossenheit und Nervenstärke bestimmt wurde.

Das Leiden, das die argentinischen Spieler in dieser WM-Partie erlebten, war keine Einmaligkeit. Bereits in früheren Spielen, wie dem 32. Spiel gegen Kap Verde und dem 16. Spiel gegen Ägypten, mussten sie aus einem 2:0-Rückstand kämpfen, bevor sie im Viertelfinale die Schweizer Mannschaft im Nachspielzeit umkehrten. Scaloni betonte, dass das Schicksal des Teams nicht von der Schwierigkeit der Situation abhängig sei, sondern von der Fähigkeit, im Kampf zu bleiben – eine Eigenschaft, die „in unserer DNA verankert“ sei.

Resilienz als Kernwerte der argentinischen Mannschaft

Scaloni zeigte sich zufrieden mit der mentalen Stärke seiner Mannschaft, die auch im verlängerten Spiel und unter Druck die Konzentration bewahrte. „Wir wussten, dass wir leiden würden, aber das ist Teil unserer Identität“, sagte der Trainer. Die Schweizer Mannschaft, die in der 67. Minute den Ausgleich erzielte, gestaltete das Spiel in der zweiten Hälfte schwierig, doch Julian Alvarez und Lautaro Martinez sorgten mit ihren Toren für den emotionalen Höhepunkt. Scaloni betonte, dass die Teamdynamik und das gemeinsame Leiden eine entscheidende Rolle bei der Entscheidung spielten.

Doch nicht nur der Sieg selbst war ein Zeichen der Resilienz. Scaloni erklärte, dass die argentinische Mannschaft im Voraus für solche Herausforderungen trainiert und vorbereitet gewesen sei. „Wir haben in der Vergangenheit gelernt, wie man im Kampf bleibt, und das ist uns in diesem Spiel wieder gelungen“, sagte er. Das Vertrauen in den Prozess, das die Spieler unter allen Umständen bewahrten, sei eine Stärke, die das Team nun in den Halbfinaleinzug begleiten werde. „Wir verfügen über Spieler auf der Bank, die das Spiel umkehren können – und das ist eine hervorragende Eigenschaft“, fügte er hinzu.

Verlängerungssieg als Zeichen von wachsendem Selbstvertrauen

Der Sieg gegen die Schweiz im Elfmeterschießen zeigte, wie weit die argentinische Mannschaft in ihrer Entwicklung gekommen ist. Scaloni wies darauf hin, dass das Leiden im Fußball nicht nur eine Schwäche, sondern eine Stärke sei, die die Teamgeist und den Zusammenhalt unterstreiche. „Wir haben in der Vergangenheit gelernt, wie man im Kampf bleibt, und das ist uns in diesem Spiel wieder gelungen“, wiederholte er seine Aussage, um den Zusammenhang zwischen der mentalen Haltung und dem Sieg klar zu machen. Die argentinischen Spieler, die in der Verlängerung und im Elfmeterschießen ihre Kondition und ihr Vertrauen unter Beweis stellten, hätten ihre DNA in diesem Moment wirklich gelebt.

Die argentinische Nationalmannschaft hat nun in den Halbfinaleinzug weitergekommen, was auf ihre Qualitäten als Team zurückzuführen sei. Scaloni erinnerte an ihre Erfolge in der WM 2022, wo sie mit einem Elfmeterschießen gegen Frankreich den Titel gewannen. „Damals haben wir auch mit Leiden begonnen, und das hat uns letztlich zum Sieg geführt“, sagte er. Der heutige Sieg gegen die Schweiz sei ein weiteres Beispiel für die Fähigkeit, sich in stressigen Momenten zu beweisen. „Wenn man ein Halbfinale erreicht, muss man leiden – und das ist etwas, das man mit Stolz tragen kann.“

Ein weiterer Aspekt, der Scaloni und die Mannschaft besonders wichtig war, war die sichere Umsetzung von Setpieces. Alexis Mac Allister brachte den ersten Treffer aus einem Elfmeter von Lionel Messi ins Ziel, was den Spieler als Schlüssel zur Teamkraft hervorhob. „Alexis Mac Allister ist einer der besten“, lobte Scaloni. Diese Koordination im Angriff und die Schutz der Defensive, selbst in kritischen Situationen, hätten dazu beigetragen, dass die argentinische Mannschaft in der Verlängerung das Elfmeterschießen gewann und den Sieg sicherte.

Die argentinische Mannschaft zeigte in diesem Spiel, dass sie nicht nur durch individuelle Leistungen, sondern auch durch kollektive Verantwortung und Teamarbeit ihre Stärke entfalten kann. Scaloni betonte, dass das Leiden, das in der DNA verankert ist, eine zentrale Säule ihrer Erfolge darstelle. „Die argentinischen Spieler können in Situationen, in denen sie gegen die Uhr rennen müssen, ihre Resilienz demonstrieren“, sagte er. Dieser Geist, der sich auch in der Vergangenheit bewährt habe, sei der Grundstein für die aktuellen Erfolge. „Wir haben es verdient, in den Halbfinaleinzug zu kommen, und das ist das Ergebnis all unserer Anstrengungen.“

Der Sieg gegen die Schweiz ist nicht nur ein Zeichen der argentinischen Kämpfermentalität, sondern auch eine Bestätigung ihrer Entwicklung als Team. Scaloni erklärte, dass die argentinische Mannschaft in den letzten Jahren durch kritische Situationen stärker geworden sei. „Es ist wichtig, dass wir wissen, wie man im Kampf bleibt, und das haben wir heute gezeigt“, fügte er hinzu. Die Teamdynamik, die von Beginn an mit der DNA der argentinischen Spieler verbunden sei, habe im entscheidenden Moment nochmal für einen Sieg gesorgt, der sich auf das WM-Finale auswirken könne.

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